AfD überholt SPD

Derweil die SPD immer weiter im Personalchaos versinkt und auch ansonsten kaum eine Option auslässt, um das alt-ehrwürdige Erbe der Sozialdemokratie weiter mit Füßen zu treten, entwickelt sich die AfD mehr und mehr zur Volkspartei.

Erstmals liegt die AfD nun in einer bundesweiten Umfrage vor der SPD. Laut aktuellem Insa-Meinungstrend für die „Bild“-Zeitung liegt die SPD bundesweit bei nur noch 15,5%, derweil die AfD auf 16% kletterte.

Sicher, das wissen wir, sind solche Umfragen auch immer mit Vorsicht zu genießen. Doch der Trend ist klar ersichtlich: Die SPD hat fertig.

Kurz zuvor hatte bereits die „Welt“ berichtet, dass die AfD die SPD in sieben bundesländern abgehängt hätte:

„Auf der Basis der aktuellen Umfrage erhielte die AfD in Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen mehr Mandate als die SPD.“

Ganz augenscheinlich können die Positionen der „Sozialdemokraten“ nicht mehr so wirklich punkten. Offene Grenzen samt open-end Familiennachzug überzeugen ebenso wenig, wie steigende Sozialausgaben für moslemische, teils in Vielweiberei verbandelte Familienclans, derweil immer mehr einheimische Bedürftige auf Hartz4-Niveau in die Röhre gucken. Dort bewundern sie dann die schmucken für Neubürger errichteten Neubau-Häuschen, während selbst aufgrund der für „Diejenigen, die schon länger hier leben“ grassierenden Wohnungsnot, nicht an einen Umzug zu denken ist.

Vielleicht erscheint auch immer mehr Bürgern die Aussicht auf die Nachbarschaft einer Moschee immer weniger verheißungsvoll, und das Streiten diverser SPD-Funktionäre für moslemische Kopftücher in Klassenzimmern und Richterstuben nicht wirklich mit einer säkularisierten mitteleuropäischen Gesellschaft im Jahr 2018 vereinbar. Dass hin und wieder als „Stasi-Überwachungs-Gesetz“ diskutierte Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) des vermutlich unfähigsten Justizministers aller Zeiten, Heiko Maas, kam bestimmt auch nicht bei allen Bürgern soo gut an. Und, die gefühlte internationale Arschkriecherei der Sozialdemokraten bei diversen Muftis und Mullahs samt Kriegswaffendeals mit diversen Musel-Schurken sicher auch nicht viel besser..

Garniert wird das Drama dann noch mit einer Riege von Spitzenfunktionären, die gruseliger nicht sein könnten.
Heiko Maas, Ralf Stegner, Andrea Nahles, Manuela Schwesig, Johannes Kahrs und Olaf Scholz: Angesichts dieser Personalien sind auch 15 % ein noch immer beachtliches Ergebnis, dass am Geisteszustand der Wählerschaft zweifeln lässt. Denkt man dann noch an Aydan Özoguz und Sawsan Chebli, beschleicht einen der Verdacht, all das könnte sich womöglich um so eine Art groß angelegtes „Sozial-Experiment“ handeln, bei dem es darum ginge, die Leidensfähigkeit des Deutschen Michel auszuloten.

Doch nun ist der Bogen einfach überspannt und die Umfragewerte der SPD befinden sich in einem kontinuierlichen Sinkflug. Dazu gesellt sich für die Partei das Problem, dass auch quasi alle ihre Claqueure aus Politik und Medien derart unerträglich geworden sind, dass jedwede Sympathiebekundung aus deren Munde vom Bürger als Antiwerbung empfunden wird.

Deshalb bleibt mir abschließend nur noch zu wünschen, dass der Herr Augstein im Spiegel wieder einmal einen zünftigen Klagegesang gegen rechts anstimmt. Optimal wäre, er bliese gleich gemeinsam mit Sascha Lobo und Margarete Stokowski zum „Aufstand der Anständigen“. Das wäre dann ein guter Zeitpunkt für Anetta „IM Victoria“ Kahane, um „bürgeschaftlich engagiert“ vor „Hatespeech“ zu warnen und ob dessen ein leidenschaftliches Zensur-Lamento anzustimmen. Alpenprawda, Zeit und Tagesspitzel könnten als Hintergrundmusik eine ergreifende metoo-Elegie erklingen lassen. Zur Vertonung würden sich die öffentlich-rechtlich geförderte youtube-Funk-Gruppe zusammen mit pinkstinks irgendeine neue Form von Mikro-Sexismus ausdenken, den sie in rhytmischem Gejammer beklagen. Und, um das ganze nicht all zu traurig werden zu lassen, könnten die „Neue Deutsche Medienmacher“ eine Lesung mit hauseigenen Alman-Witzen veranstalten.

Das wäre die gesellschaftliche Geräuschkulisse, mit der die SPD nach den aktuell 15% bald schon die 10%-Marke knacken könnte.