Das M#AAS-Syndrom: Internetzensur unter dem Vorwand von HateSpeech

  • Dossier, 260 Seiten, kostenfreier download:
  • Internetzensur via NetzDG und HateSpeech

Wie ein SPD-naher Klüngel aus Politik, Medien und Lobbyisten unter dem Vorwand sogenannter “Hatespeech” Kommunikations- und Meinungsfreiheit geißelt, um ihr heiß ersehntes Ziel zu erreichen: Internetzensur

Das vorliegende Dossier versammelt auf insesamt 260 Seiten eine Auswahl kritischer Beiträge zum Thema “Online-Überwachung und Einschränkung der Redefreiheit unter dem Vorwand sogenannter HateSpeech”.

Das komplette Dossier können Sie sich hier herunterladen:

Dossier: M-AAS-Syndrom herunterladen

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Bemerkenswert am vorliegenden Dossier sind vorallem zwei Dinge:

1.) Der Großteil der ausgewählten Beiträge wurde ausschließlich im #Neuland publiziert,-blieb also Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Informationen größtenteils oder gar ausschließlich über “alte” Medien wie Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Magazine oder Bücher beziehen, weitestgehend verborgen.

2.) Ein für die vorliegende Auswahl nicht unwesentlicher Teil der kuratierten Beiträge wurde nicht in professionellen Publikationen veröffentlicht, sondern erfolgte im Rahmen privaten Meinungsaustausches über Blogs und Soziale Medien.

Alle gezeigten Beiträge wurden/werden im Internet kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ihr vorderdringlichstes Anliegen ist demnach nicht die Monetarisierung, sondern die Teilnahme an der politischen Debatte. Dies hat zur Folge, dass zumindest in Teilen ein Filter durch redaktionelle Richtlinien entfällt.

Da jedoch die meisten der Debattenteilnehmerinnen und -Teilnehmer entweder publizieren und/oder einen themenbezogen professionellen/semi-professionellen Hintergrund aufweisen, ist ein inhaltlicher Niveau-Unterschied bezüglich der via Print-Qualitätsjournalismus real praktizierten Vermittlung nicht festzustellen – wenn auch eingeräumt werden muss, dass der hier und dort spöttisch aufblitzender “Netz-Humor”, gerade in den visuellen Beiträgen, für Freundinnen und Freunde typisch deutscher Komik zuweilen sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig
ist. Doch das muss kein Schaden sein.

Was bleibt ist also ein Dossier, das in seiner Gesamtheit einen ersten Einblick in eine politische Diskussion gewährt, die in Vielfältigkeit und Umfang seitens der Leitmedien m.E. nicht kommuniziert wird. Über die Gründe, warum das so ist, lässt sich nur spekulieren. – Nach Durchsicht des vorliegenden Dossiers vielleicht ja umso angeregter.

Bezüglich der Kuration der ausgewählten Inhalte habe ich im Sinne Ihrer Information keinerlei Rücksicht auf mögliche mentale und/oder politische Befindlichkeiten der jeweiligen Verfasser genommen. Jenseits dieser von mir eigenständig erstellten Arbeit würden Einige vermutlich nicht zusammen in einer Publikation veröffentlicht werden wollen.

Den am Thema dieser packenden Auseinandersetzung interessierten Leserinnen und Lesern darf dies jedoch getrost egal sein. Denn worum es geht, ist nicht anderes als Aufklärung. Diesbezüglich wünsche ich den einen oder anderen Erkenntnisgewinn, sowie hin und wieder vielleicht auch ein
klein wenig Erbauung.

In diesem Sinne, mit herzlichen Grüßen,
pip